Am 3. Oktober 2009 versammelte sich eine unbeugsame Gruppe freiheitsliebender Demokraten am Berliner Breitscheidplatz, um an der historischen Kundgebung „Für Menschenrechte – Gegen Unterdrückung“ teilzunehmen. Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE) hatte eingeladen und trotz mannigfaltiger Einschüchterungsversuche reaktionärer Kräfte war es möglich, eine störungsfreie Veranstaltung durchzuführen. Es hätten sicher weitaus mehr als die geschätzten 200 – 300 Teilnehmer sein können. Aber die Erfahrung hat eben gezeigt, dass es sehr viel Mut erfordert, heutzutage noch öffentlich für Freiheit und Menschenrechte einzustehen. Die Vorzeichen standen bekanntlich auf Sturm.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 13. Oktober 2009 um 00:21 Uhr
Heute sprach ich in Berlin auf einer Kundgebung gegen Antisemitismus und Islamisierung, die von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) gesponsert wurde, der wichtigsten deutschen Menschenrechtsorganisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, europäische Werte, Freiheit und Demokratie zu bewahren.
BPE ist keiner politischen Partei angegliedert, sondern weist Mitglieder aller deutschen demokratischen Parteien auf. Als eine Nichtregierungsorganisation nimmt BPE an Konferenzen des Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) der OSCE (Organisation für Sicherheit und Kooperation in Europa) teil.
Zuletzt aktualisiert am Montag, 05. Oktober 2009 um 13:22 Uhr
Bangen um ihr Leben - Christliches Nachrichtenmagazin
Geschrieben von: Administrator
Donnerstag, 03. September 2009 um 09:45 Uhr
Das christlische Nachrichtenmagazin "PRO" veröffentlicht einen Artikel zur unmenschlichen Inhaftierung von Maryam und Marzieh
Knapp 14 Tage nach unserer Kundgebung vor der Iranischen Botschaft befasst sich nun auch das christliche Nachrichtenmagazin "PRO" mit der ungerechtfertigten Inhaftierung der beiden jungen Frauen im Iran.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. September 2009 um 09:54 Uhr
Mitschrift der Rede von René Stadtkewitz (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg) – anlässlich der Mahnwache vor der Iranischen Botschaft am 15.08.2009
Meine Damen und Herren, Pater Schmid sprach von Afrika, aber gerade dort sind inzwischen viele Länder islamisiert, findet Verfolgung und Unterdrückung statt. Herr Schmid, Sie haben den Koran zitiert und wir alle, die wir uns mit dem Islam beschäftigen, haben verschiedene Suren gelesen. Wer sich den Koran vornimmt und auf die unzähligen Suren und Verse stößt, die menschenverachtender und abscheulicher nicht sein können, die an unzähligen Stellen zu Gewalt, Unterdrückung bis hin zu Mord gegen Anders- und Nichtgläubige aufrufen, der wird sich die Frage stellen, warum sich so viele Menschen von dieser Gewaltverherrlichung gefangen nehmen lassen, der wird aber auch zu der Erkenntnis kommen, in diesem Buch die Erklärung für manch Leid, Elend und Unmenschlichkeit auf der Welt gefunden zu haben. Ralph Giordano spricht zu Recht von der „Lektüre des Schreckens“.
Mitschrift der Rede von Joachim Swietlik (stellv. Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg) – anlässlich der Mahnwache vor der Iranischen Botschaft am 15.08.2009
Wir danken Euch liebe Teilnehmer und Unterstützer, wir Danken Euch weil Ihr heute hier her gekommen seid und uns dabei unterstützt, dafür einzustehen, dass zwei junge iranische Frauen, stellvertretend für weltweit Tausende anderer Menschen in islamischen Ländern, ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben zu verwirklichen, das auch beinhaltet, die Religion jederzeit frei wählen zu können.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 16. August 2009 um 13:58 Uhr
Unter dem Motto „Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“ rief die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e. V. gemeinsam mit der Bürgerbewegung PAX Europa e. V. zu einer Mahnwache vor der Iranischen Botschaft in Berlin auf. Anlass war die Inhaftierung zweier junger Iranerinnen, denen für ihre Abkehr vom Islam und ihrer Konvertierung zum Christentum die Todesstrafe droht. 120 Teilnehmer folgten dem Aufruf. Bemerkenswert waren einige Christen, die mit 2m hohen Holzkreuzen mehr als 600 km angereist waren, um an diese Mahnwache teilzunehmen.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 16. August 2009 um 23:24 Uhr
Barino Barsoum zu: Islam, Politik und Gesellschaft - Integrationshemmnis Islam?
Am Freitag, dem 05.12.08 fand um 19:00 Uhr im Wintergarten des Kreuzberger Restaurant „Romagna“ die 1. Veranstaltung der BPE - Gesprächsreihe „Berlin diskutiert“ statt. Der eigentlich für 60 Personen bestuhlte Saal reichte jedoch nicht aus, so dass für später eingetroffene Gäste noch Stühle nachgeordert werden mußten. Unter den Teilnehmern befanden sich neben vielen Mitgliedern des BPE Landesverbandes Berlin-Brandenburg und Mitgliedern der Pankower Bürgerbewegung „ipahb e.V.“ auch Besucher aus der „Linken Berliner Szene“, eine Gruppe junger Migranten, unter ihnen auch praktizierende Muslime und zwei Berliner Islam-Wissenschaftler. So gesehen, beste Voraussetzungen für eine Diskussionsveranstaltung, die bewußt als offene Veranstaltung geplant und organisiert wurde.
Weiter mit Videos der Veranstaltung:
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 03. Mai 2009 um 03:05 Uhr