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Seit inzwischen fast vier Jahrzehnten ist die Politik in Deutschland mindestens in einem Betätigungsfeld unfähig, verantwortungsvoll und im Interesse des Deutschen Volkes zu handeln - beim Thema Zuwanderung. Immer mehr etabliert sich die Unfähigkeit, offenbar aus einem falsch verstandenen Schuldgefühl aus der Nachkriegszeit, die Probleme einer verfehlten Zuwanderungspolitik überhaupt auszusprechen. Wer allerdings nicht in der Lage ist, Probleme sachlich zu analysieren, wird niemals in der Lage sein, Lösungsansätze überhaupt vorzuschlagen.
In fast allen deutschen Großstädten sind heute Parallelgesellschaften muslimischer Zuwanderer und deren Nachkommen entstanden, die ihre teils rückständigen Traditionen pflegen und selbst in dritter und vierter Generation an Gesellschaftsvorstellungen festhalten, die mit unseren Werten und Rechtsnormen vielfach nicht vereinbar sind. Über Jahrzehnte hinweg wird sich – heute noch mehr als in den 50er und 60er Jahren – auf die islamische Religion und die Rechtskraft der Scharia berufen und allein die Vorstellung einer Integration in unser Rechts- und Wertesystem als Erniedrigung und Bruch mit der eigenen Religion empfunden. Der Islam und die Lehren des Propheten Mohammed gelten als unveränderbar und stehen nicht zur Diskussionen. Dies bleibt jedoch nicht ohne Folgen. Im gleichen Verhältnis, wie die Zahl der an diesen Vorstellungen geklammerten Muslime stetig wächst, sinken die Chancen und mindern sich die Argumente für die notwendige Integration. Gleichzeitig steigt der Druck auf die sich in Deutschland und Europa inzwischen von den Zwängen einer strengen Koran-Ausslegung gelösten Muslime.
Aus der Furcht, als ausländerfeindlich und intolerant gebrandmarkt zu werden, schweigen Politiker oft zu den sich aus diesem Gesellschaftskonflikt entwickelnden Probleme und überlassen denen das Wort, die das eigene Volk beschimpfen, wenn es wagt, kritische Fragen zur zunehmenden Islamisierung – etwa im Zusammenhang mit Moscheebauvorhaben – zu stellen. Dabei sind diese Konflikte in aller Regel eben die Konflikte, die an andere Stelle nicht ausgetragen werden. Es geht nicht darum, gläubigen Menschen in unserem Land ihr Gebetshaus nicht zu gönnen, sondern es geht um die vielen offenen Fragen in diesem Zusammenhang:
Was bezwecken Geldgeber aus dem Nahen Osten mit ihrer Investition? Warum leistet sich die Türkei eine Religionsbehörde, die mit einem 2 Mrd. Euro-Etat Bauvorhaben in Europa massiv unterstützt? Warum erhalten repräsentative Moscheegebäude meist berüchtigte Namen islamischer Eroberer, Kriegstreiber und Mörder? Wer sind die Vereine, die da bauen? Was geschieht, wenn der Bau fertig gestellt wurde? Diese und andere Fragen sind doch nicht unberechtigt und vor allem müssen sie in einem freien demokratischen Land auch gestellt werden dürfen. Ebenso berechtig, ist die Furcht vor einem sich dauerhaft veränderndem Wohngebiet, aus dem nicht selten die einheimische Bevölkerung auf langer Sicht wegzieht und so weitere Ghettos entstehen.
Unter Berücksichtigung der heutigen gesellschaftlichen Situation stehen Moschebauten der Integration fundamental entgegen. Wer behauptet, eine Moschee diene der Integration, der meint ganz offensichtlich die Integration der einheimischen Bevölkerung in die kulturellen und gesellschaftlichen Vorstellungen dieser Politikideologie, der meint aber ganz sicher nicht die Integration von Zugezogenen in die deutsche Gesellschaft. Aber gerade die wäre wichtig, findet jedoch viel zu wenig statt. Und das Hindernis ist zumeist die Schranke der islamischen Politikreligion, die für sich die Alleinherrschaft weltweit anstrebt und von einer eklatanten Intoleranz gegenüber anderen Religionen und Nichtgläubigen geprägt ist. Der Koran ruft gleich an mehreren Stellen zu Gewalt gegenüber Andere auf. Und solange es keine Klarstellung, Korrektur oder Änderung dieser Verse gibt, solange werden Menschen von dieser Ideologie verleitet, im Namen der Religion zu Hasspredigern, Attentäter und Mörder zu werden. Und dies immer mit Verweis auf den bis heute unverändert gültigen Koran.
Schaut man über die Grenzen Europas in andere Länder so sieht man, wozu Fanatiker in der Lage sind. Selbst in der Türkei ist die christliche Kultur fast vollständig ausgetrocknet. Darüber hinaus bewegt sich die Türkei seit den 60er Jahren konsequent zurück zu einem islamischen Gottesstaat. Dagegen wehrt sich zwar ein Teil der Bevölkerung mit Demonstrationen gegen die Islamisierung – in Europa werden die Menschen dafür beschimpft – und ehrenamtlicher Aufklärungsarbeit. Jedoch ist es eine Frage der Zeit bis auch dieser Widerstand erdrückt worden ist. Zwangsislamisierung, Vertreibung und Mord haben über viele Jahrzehnte ihre Spuren hinterlassen und unzählige Menschenleben gekostet. Die Mehrzahl der Länder Afrikas wurde seit den 70er Jahren konsequent islamisiert, Hunderttausende wenn nicht gar Millionen haben dies mit ihrem Leben bezahlt.
Wir wollen nicht, dass Europa ein ähnliches Schicksal erleidet. Wir wollen nicht, dass diejenigen, die vor Jahren vor der islamischen Verfolgung geflohen sind und in unserem Land oder andere Länder Europas eine neue Heimat gefunden haben, nun eines Tages von fundamentalen Islamisten wieder eingeholt werden. Wir setzen uns für die Bewahrung unserer christlich-jüdisch geprägten Werte ein und kämpfen für den Erhalt der Demokratie und der Freiheit der Völker in Europa. Für uns ist Deutschland unsere Heimat und das Deutsche Volk die Zivilgesellschaft, die dieses Land trägt.
Demokratie lebt jedoch vom mitmachen. Mit unserer Arbeit und Ihre Unterstützung wollen wir den Politikern die Augen öffnen und eine Veränderung der Politik erreichen.
Die Zahl unserer Mitglieder wächst seit unserer Gründung stetig. Wir danken jeden, der den Mut hat, offen zu unseren Zielen zu stehen.
René Stadtkewitz
Bürgerbewegung Pax Europa e. V.
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